Wie es auf der Internetseite
„Mofakerat-ul-Islam“ (Islamisches Gedankengut) hieß, hat die deutsche
Familienministerin Christina Schröder (CDU), gestern in einem Interview
mit der Bild-Zeitung gesagt, dass einige Muslime die islamischen
Gesetze höher bewerten als die deutschen Gesetze und sie sah es deshalb
als ihre Pflicht an, dass diese Jugendlichen eine Ausbildung für die
Achtung der deutschen Gesetze erhalten.
Um die islamische Kultur
weiter zu beseitigen, forderte sie die Anstellung von mehr
Sprachlehrern und um die Integration zu fördern, die Einrichtung von
viertausend Fürsorgezentren, in denen die Kinder der Einwanderer
beaufsichtigt werden.
Sie behauptete außerdem, dass einige Moscheen
in Deutschland Werte verbreiten, die dem Deutschen Grundgesetz
widersprechen und forderte deshalb die Ausbildung der Vorbeter für
Moscheen in Deutschland.
3 November 2010 - 20:30
News ID: 211836
Die deutsche Familienministerin hat aus Sorge der Verbreitung der islamischen Kultur in Deutschland entschiedene Maßnahmen für die Kinder der muslimischen Einwanderer gefordert.